Modellbahngleispläne, Teil 1

Das Zeichnen von Gleisplänen für Modelleisenbahnen hat sich bei mir schon lange als Hobby im Hobby "herausgezeichnet". Immer wieder sehe ich interessante Bahnhofsgleispläne vom Vorbild die mich dann dazu inspirieren diesen Bahnhof für meine räumlichen Verhältnisse ins Modell umzusetzen. Es handelt sich ausschließlich um Gleispläne von deutschen Nebenbahnanlagen, teilweise mit konkretem Vorbild, teilweise frei erfunden. Bemüht war ich stets die Modellbahnpläne so aussehen zu lassen das es auch Vorbildgerecht wirkte. Zu manchen Gleisplänen habe ich ein paar Informationen zum großen Vorbild gegeben, manchmal mit einigen Grafiken. Die Modellbahnpläne sind alle von Hand endstanden, mit Papier und Bleistift und im Maßstab 1:10 für HO oder N gezeichnet. Den meisten Gleisplänen liegen folgende Gleissysteme zugrunde: Roco- Line, Tillig, Peco und Schuhmacher Selbstbau Weichen, je nach Baugröße HO oder N. Im übrigen gilt das was ich zu meinen Gleisplänen von Gefrees geschrieben habe auch bei den hier gezeigten Plänen, auch was das Weichenmaterial angeht. Natürlich können die Pläne auch für andere Baugrößen wie TT, Spur O oder auch in Z verwendet werden, denn es geht ja um die Idee und nicht um eine Umsetzung genau nach meinen Vorgaben, weswegen ich auch genauere Maße zu meinen Gleisplänen nicht immer angegeben habe. Auch gibt es keine Stücklisten für die diversen Gleisysteme, da ich Grundsätzlich nur mit Flexgleisen plane. Ich hoffe jedenfalls, daß Sie aus meinen Gleisplänen schlau werden und diese Lust machen davon etwas ins Modell umzusetzen. Wer Hilfestellung bei der Planung seiner Anlage sucht, findet diese in den vielen einschlägigen bekannten Modellbahnforen. Dort findet sich in der Regel immer jemand der helfen kann, solange man nicht erwartet das einem alles fertig vorgesetzt wird. So - nun aber endlich zu meinen Gleisplänen ...


Das Röttnauer Bockerl (nur bedingt ohne Vorbild)

Völlig frei erfunden habe ich das Röttnauer Bockerl, aber die Idee kam mir als ich auf die Bahnhofsgleispläne und Bilder von Maroldsweisach stieß ("Lokalbahn Breitengüßbach - Maroldsweisach" von W. Bleiweis und B. Schmidt, Verlag H&L Publikationen). Zwar erschien mir der Bahnhof Maroldsweisach etwas zu groß, er wäre aber nichts desto Trotz ein interessantes Vorbild, wie auch die Gleisplanskizze unten zeigt. Hier fuhren nicht nur die "Zuckersusi" 98.7, sondern auch 98.5, 98.8, 86, V100, V80, V218, Vt 95.9, Vt 98.9 und Eta 180. Betrieblich war hier durchaus einiges geboten, allein das Basaltwerk sorgte für ein gutes Güteraufkommen. Zudem konnten hier Personenzüge "kreuzen", dank zweier Bahnsteiggleise, deswegen auch ein Einfahrsignal. Irgendwann in den 20er /30er Jahren brannte einmal der Lokschuppen in Maroldsweisach nieder, der dann im damals modernen Stil Jahre eingleisig wiederaufgebaut wurde. Leider ist auch dieser Bahnhof im Original nicht mehr zu erleben. Weitere Informationen und ein paar weitere Gleispläne zur Strecke kann man in diesem Forumsbeitrag finden. Und in diesem Beitrag, geht es um einen Endbahnhof der auf dem Gleisplan von Maroldsweisach basiert, mit einem schönen Plan von meinem Hobbykollegen Micha!

Gleisplanskizze Maroldsweisach

In unten zu sehenden Modellbahngleisplan versuchte ich auf einer kompakten Fläche von 2,30 m mal 0,95 m eine Lokalbahnendstation in Spur N unterzubringen. Obwohl Kompakt besteht aber die Anlage aus trennbaren Segmenten die durch eine Hintergrundkulisse voneinander optisch getrennt werden. So verläuft die Strecke vom Endbahnhof stetig fallend an einem Haltepunkt vorbei zu dem Schattenbahnhof. Möglichst viele Gütergleise bzw. Privatanschlüße wurden eingeplant (Brauerei, Baywa Lagerhaus, Sägewerk). Das Weichenmaterial stammt von Peco und bei der Doppelweiche vor dem Lokschuppen von Schuhmacher. Der Radius der sichtbaren Kehre beträgt 40 cm. Landschaftlich durchfährt die Bahn das typisch hügelige und zuweilen felsige Frankenland, mit viel Wald und Landwirtschaft. Auch eine kleine Flußüberquerung über die "Röttnau" ist eingeplant. Im Endbahnhof gibt es zwei Bahnsteiggleise, es können also Zugkreuzungen stattfinden. Auch ist der Bahnhof mit einem Einfahrtsignal ausgerüstet. Des engen Bogens wegen steht es links und nicht wie üblich rechts vom Gleis. Eine Schachbretttafel weist den Lokführer darauf hin.

Vorschaubild Modellgleisplan
Das "Röttnauer" Bockerl als N- Kompaktanlage Grafik anklicken für eine größere Darstellung


Bahnhof Röttingen (ohne Vorbild)

Nun geht es wieder in den bayrischen Raum. Aus den vielen Endbahnhöfen die es in Bayern früher gab machte ich mir die Lokalbahn nach "Röttingen" zurecht. Diesmal ohne konkretes Vorbild. Im Unterschied zu manchen anderen bayrischen Endbahnhöfen in meinen Plänen sind hier die zwei Bahnsteiggleise nicht als Stumpfgleise ausgeführt und liegen sozusagen an zentraler Stelle. Gleismaterial für diesen HO Plan sind Roco - Line 15° Weichen die ich wieder mal auf 11° - 12 °gekürzt habe. Auf ca. 4,20 m Länge wäre dies zu bauen. Ein Gleisanschluß an der Bahnhofsausfahrt ermöglicht etwas erweiterten Rangierverkehr. Außerdem gibt es einen Baywa Anschluß, eine Kopf- und Seitenrampe und ein weiteres kleines Lagergebäude am linken Anlagenende. Ich stellte mir dazu unter anderem Dampfloks wie die GtL 4/4 oder die V100 und einen Triebwagen vor.

Vorschaubild Modellgleisplan
Anlage Röttingen, Grafik anklicken für eine größere Darstellung


Bf. Sipperhausen (ohne Vorbild)

Jetzt befinden wir uns in Hessen, zumindest etwas nördlich vom Weißwurstäquator. Bahnhof Sipperhausen ist Endpunkt eine normalsurigen Privatbahn, die hier auch ihren Verwaltungssitz hat. Zwei Lokschuppen mit Werkstatt, zahlreiche Gütergleise zeugen vom lebhaften Güterverkehr. Der Personenverkehr wird dagegen von eher kurzen Zügen, bzw. Triebwagen abgewickelt. Gleismaterial ist Tillig mit Weichenwinkeln zwischen 9° und 11°. Der Bahnhofsteil ist bis zu 55 cm tief und die Anlage im ganzen bis zu 4,20 m lang. Gut geeignet wäre dieser Plan auch für eine Schmalspurbahn, lediglich die Kopframpe würde durch etwas anderes ersetzt werden müßen, den diese gab es in der Regel bei Schmalspurbahnen nicht. Die Streckenfortsetzung findet hier (wie auch in vielen anderen meiner Gleispläne) je nach Gusto des Erbauers mittels weiteren Segmenten oder auch mit einem direkt folgenden Schattenbahnhof statt. Dabei bevorzuge ich mittlerweile eine art Schiebebühne ohne Weichen. Wie man sie Platzsparend recht betriebssicher bauen kann steht unter anderem in einem Buch zum Bau und Betrieb von Modulen aus dem ALBA Verlag.

Vorschaubild Modellgleisplan
Bahnhof Sipperhausen, Grafik anklicken für eine größere Darstellung


Anlage Waldstein (ohne Vorbild)

Eine ganz andere Anlage möchte ich hier zeigen. Auch nicht auf meinem "Mist" gewachsen, die Idee kam mir beim betrachten eines Berichtes einer Modellbahnanlage in irgendeinem alten Eisenbahn Journal. Eine Schmalspurbahn irgendwo in Mitteldeutschland oder Westdeutschland. Ein Unterwegsbahnhof mit Lokschuppen, so daß hier Züge beginnen oder enden können. Weitab vom eigentlichen Ort inmitten eines idyllischen waldreichen Tales gelegen. Nur eine Gastwirtschaft an dem aufgestauten Bach ist noch als Bebauung vorgesehen. Holzverladung ist hier vorherrschend. Diese Kompaktanlage basiert auf Peco HOe Gleisen und ist 2,60 m Lang und 0,60 m tief.

Vorschaubild Modellgleisplan
Anlage Waldstein in HOe. Grafik anklicken für eine größere Darstellung.


Bf. Lenzkirch im Schwarzwald

Mal eine ganz andere Gegend, der Schwarzwald, südlich des Ortes Neustadt im Schwarzwald, an der auch die bekannte "Höllentalbahn" entlangfährt. Hier zweigte lange Jahre eine Nebenbahn ab, die über den Spitzkehrenbahnhof Lenzkirch nach Bonndorf im Schwarzwald führte. Aufgrund der nicht gerade vorteilhaften Streckenführung war diese Strecke allerdings nie besonders erfolgreich. Lange Fahrtzeiten waren dann auch der Grund für die Stillegung. Im Modell jedoch haben Spitzkehren einen Vorteil: Sie sparen Platz, bringen Betrieb und sind oft Reizvoll in der Gestaltung. So auch Lenzkirch. Zwar besaß dieser Bahnhof einmal eine größere Ausdehnung als in meinem Gleisplan, aber zu mehr reichte der Platz einfach nicht. Das Lagerhaus mit Gleisanschluß wurde von mir dazu erdacht. Beim Vorbild endete das Gleis vor dem Güterschuppen. Mit wenigen Gleisen lässt sich ein Betrieb mit V100, Vt98 oder auch mit Dampflok wie der BR 75 nachspielen. Personenzüge die hier kreuzen müssen, Güterzüge die Fracht hierlassen. Freilich sind in HO 4,50m Länge erforderlich, die Tiefe beträgt 0,40m. Der Weichenwinkel liegt bei 7° und 9°30´. Von Faller gab oder gibt es das Bahnhofsgebäude sogar als recht guten Bausatz in HO zu kaufen. Wer mehr zur Strecke wissen möchte, den verweise ich auf die gute und erschöpfende Seite von Günter Grozinger zur ehemaligen Bahnstrecke Neustadt - Lenzkirch - Bonndorf. Auf der folgenden Seite gibt es zur ehemaligen Nebenbahnstrecke noch ein paar zusätzliche Infos und Bilder, www.wehratalbahn.de. Eine Variante von Lenzkirch in H0 (angesiedelt allerdings in Ostdeutschland) ist derzeit als Modulbahnhof im entstehen, siehe hier.

Vorschaubild Modellgleisplan
Bahnhof Lenzkirch in HO. Grafik anklicken für eine größere Darstellung.


Bf. Enzweihingen der WEG

Ebenfalls ein tolles Vorbild für die Modellbahn ist die leider mittlerweile stillgelegte WEG Strecke von Vaihingen- Nord nach Enzweihingen. Sie verband einst die Staatsbahn die nur in Vaihingen- Nord hielt mit der Stadt Vaihingen und dem Ort Enzweihingen jenseits des Flusses Enz. Der Güterverkehr, mit umfangreichen Industriegleisen in Vaihingen, hielt diese Bahn lange am Leben. Der Personenverkehr auf der Schiene war dagegen schon lange stillgelegt, bzw. spielte keine Rolle mehr. Im Endbahnhof Enzweihingen (Gleisplanskizze unten) gab es einen Lokschuppen in dem die Fahrzeuge auch repariert wurden. Ein Gleisanschluß einer Schrotthandlung war lange vorhanden. Desweiteren gab es eine Kopf und Seitenrampe und eine Ladestrasse.

Gleisplanskizze Enzweihingen

Auf meinem Gleisplanentwurf unten habe ich den Schrotthändler an den rechten Anlagenrand unterhalb des Lagerhauses gerückt. Hier sollte ein zusätzliches Gleisstück von etwa 30cm länge angefügt werden um auf dem Gleisanschluß auch Güterwagen abstellen zu können. Das Lagerhaus selber ist dazuerfunden von mir. Ebenfalls dazuerdacht ist eine direkt oberhalb der Kopframpe gelegene Zufuhrmöglichkeit zu einem weiteern Gleisanschließer, der aber nicht auf dem Bahnhofssegment selbst dargestellt wurde. Vorstellbar wäre ein Gleisstück auf einem seperat ansetzbaren Trassenbrettchen von ca. 20 - 30 cm länge, um ein oder zwei Wagen abstellen zu können. Wenn man so den Güter- und Rangierbetrieb auf der Anlage ankureln möchte - warum nicht ? Mit Weichenmaterial von Roco und Winkeln von 11° versehen ist der Bahnhof in HO bei mir 3,25m mal 0,50m groß geworden. Wer mehr zu der WEG Strecke erfahren möchte sei auf die Seiten von Matthias Hönsch verwiesen, sowie auf www.t04.de. Besonders die letztere Seite bietet viele Informationen zur Strecke. Stefan Motz hat im HiFo von DSO ebenfalls Bilder von der Strecke gemacht (und auch andere WEG und WNB Strecken fotographiert. In seinem Beitragsverzeichnis dort kann man die Beiträge finden!

Vorschaubild Modellgleisplan
Bahnhof Enzweihingen in HO. Grafik anklicken für eine größere Darstellung.


Bf. Vaihingen - Stadt der WEG

Ich sprach den Bahnhof Vaihingen- Stadt ja schon eben an. Hier ist er also - wenn auch in einer freien Bearbeitung von mir. Auf 2,75m x 0,30m habe ich diesmal in Baugröße N geplant. Der Werksanschluß zum rechten Anlagenrand hin ist, als für den Güterverkehr belebendes Element und gleichzeitiger Sichtschutz für die dahinter verlaufende Strecke gedacht, die von hier aus in den Hintergrund verschwindet. Der Bahnhofsbereich von Vaihingen- Stadt ist weitgehend dem Vorbild abgeschaut. Ein Lokschuppen stand hier früher tatsächlich einmal, der später gegen eine Schüttgutrampe eingetauscht wurde. Ich habe beides gleichzeitig dargestellt. Die Ladestrasse und die Lagerhausschuppen sind beim Vorbild freilich noch größer und wuchtiger ausgefallen. Wer mehr zu der WEG Strecke erfahren möchte sei wieder auf die Seiten von Matthias Hönsch verwiesen, sowie auf www.t04.de. Verweisen möchte ich noch auf diesen HiFo Bildbeitrag, mit einem sehr schönen Bild vom Bf. Vaihingen-Stadt auf dem man die Einfahrt mit der Weichenverzweigung zum Lagerhaus sehen kann. Zwei weitere schöne Bildbeiträge bei DSO aus dem Jahre 2001 zur Gesamtstrecke der WEG zwischen Vaihingen und Enzweihingen kann man sich hier und hier zu Gemüte führen!

Vorschaubild Modellgleisplan
Bahnhof Vaihingen- Stadt in N. Grafik anklicken für eine größere Darstellung.


Bf. Wettrup (ohne Vorbild)

Schmalspurig durch den Norden. In Anlehnung an die Lingen - Berge - Quakenbrücker Eisenbahn entstand dieser kleine Bahnhofsplan, der sich sowohl als Kopfbahnhof, als Trennungsbahnhof oder auch als Durchgangsbahnhof verwenden lässt - je nachdem welche Streckenfortführung man im Anschluß an den Bahnhof einplant. Dabei sollten die Gleisanlagen sehr einfach gestaltet sein, die Gebäude typisch norddeutsch gehalten sein. Ein Lokschuppen bietet Übernachtung und Behandlungseinrichtungen für die Dampflok an. 2,25m mal 0,50m ist dieser Plan in etwa groß. Weichen mit einem Winkel von 10° bis 12° werden verwendet.

Vorschaubild Modellgleisplan
Bahnhof Wettrup für HOe oder HOm. Grafik anklicken für eine größere Darstellung.


Anlage Weißenburgstein in Spur N

Das Mittelgebirge bietet den Rahmen für diese Kompaktanlage in Baugröße N. Weißenburgstein ist Endpunkt einer eingleisigen Nebenstrecke die den gleichnamigen Ort mit der großen weiten Welt verbindet. Die Strecke verläuft ziemlich steil, sodaß die Züge bergwärts geschoben werden. Wenn die Züge im Bahnhof rangiert werden müßen, dürfen sie nicht auf das Streckengleis fahren, sondern müßen ein spezielles Ausziehgleis benutzen. Das Streckengleis nämlich beginnt sich kurz hinter der Bahnhofsausfahrt beträchtlich zu neigen an. Für den Güterverkehr gibt es reichlich Ladegleise und Gleisanschlüße. Dominiert wird die Anlage durch den Burgberg mit der Ruine Weißenburgstein die darauf thront. Verwendet wurde Peco Weichenmaterial mit 10° Weichen. 1,75m mal 0,75m groß ist die Anlage. Hinter dem Tunnel befindet sich eine Gleiswendel, anschließend er Schattenbahnhof.

Vorschaubild Modellgleisplan
Anlage Weißenburgstein in Spur N. Grafik anklicken für eine größere Darstellung.


Bf. Heiligenstein (ohne Vorbild)

Schließlich wieder ein fränkischer Bahnhof, wenn auch ohne Vorbild. Wieder ist der Bahnhofsteil sehr schmal gehalten, die Gebäude teilweise im Halbrelief gebaut. Alle nötigen Anlagen für den Güterverkehr sind vorhanden. Ein Baywa Lagerhaus und ein nachgelagerter Kohlenhandel (oder was sonst man daraus macht) erlauben etwas mehr Güterverkehr. Auf 3,90m mal 1,70m mit einer Tiefe von 0,35m im Bahnhofsbereich ist nur der Bereich nahe den Gleisen nachbildbar. Die Streckenfortführung ist bei etwas mehr Platz in der Länge besser großzügiger nachzubilden als auf meinem Plan. Verwendet wurden Tilligweichen von 10° (Umbau).

Vorschaubild Modellgleisplan
Bahnhof Heiligenstein in HO. Grafik anklicken für eine größere Darstellung.


Weiter geht es im zweiten Teil mit weiteren älteren Beiträgen ...

Diese Seite ist Teil der Webseite www.lokalbahn-reminiszenzen.de